Solothurner Zeitung berichtet über Technik- und Informatikwoche
Solothurner Zeitung berichtet über Technik- und Informatikwoche
Die Technik- und Informatikwoche an der Kantonsschule Solothurn hat auch die Solothurner Zeitung aufgegriffen. Der Artikel gibt einen Einblick in eine abwechslungsreiche Projektwoche, in der Schülerinnen und Schüler Technik und Informatik nicht nur kennenlernen, sondern selbst erleben.
Im Mittelpunkt steht ein Workshop zur Robotik in der Medizin. Die Jugendlichen programmieren einen magnetisch gesteuerten Führungsdraht, der Blutgerinnsel nach einem Schlaganfall entfernen soll. Dazu kommen Exkursionen an den Flughafen Zürich, auf eine Baustelle sowie an die Universität Zürich.
Besonders schön bringt ein Zitat von Lehrer Marcel Fischer den Mehrwert der Woche auf den Punkt: «Im Schulalltag hat man es oft mit Theorie zu tun. Deshalb schätze ich es, wenn man in einer solchen Spezialwoche einen Einblick in die Praxis bekommt.»
Die Technik- und Informatikwochen von IngCH ermöglichen Jugendlichen seit vielen Jahren Einblicke in MINT-Berufe und Studiengänge, machen die Berufe und Technik erlebbar und unterstützen sie bei der Studien- und Berufswahl.
Wie entsteht ein Zug?
Wie entsteht ein Zug?
Solche Fragen stehen an unseren Meitli-Technik-Tagen im Zentrum – und werden ganz praktisch beantwortet.
Im März erhielten Schülerinnen direkte Einblicke in die Welt der Technik: bei Stadler in Bussnang und Everllence in Zürich.
Sie haben ausprobiert, nachgefragt und eigene Perspektiven entdeckt.
Genau darum geht’s: Technik greifbar machen und neue Wege aufzeigen.
Unser Ziel: mehr Mädchen für MINT begeistern.
Die nächsten Termine sind online – jetzt anmelden!
Was motiviert Kinder und Jugendliche für MINT?
Was motiviert Kinder und Jugendliche für MINT?
Unsere Geschäftsführerin Lea Hasler geht dieser Frage im aktuellen Schulblatt des Kantons Aargau nach.
Die Antwort ist näher, als wir denken: im Alltag.
Dort, wo Kinder entdecken, dass MINT überall ist – und wo sie ausprobieren, hinterfragen und auch scheitern dürfen.
Genau so entsteht Neugier. Und daraus Motivation.
Jetzt lesen und inspirieren lassen - Seite 7!
Talente verstehen. Zukunft gestalten
Talente verstehen. Zukunft gestalten.
Der Druck auf dem Arbeitsmarkt nimmt zu.
Wie gewinnen wir junge Talente?
Wie halten wir sie?
Und wie verbinden wir Generationen im Unternehmen?
Diese Fragen standen im Zentrum unseres HR-Roundtables bei Accenture für unsere Mitglieder.
Im Austausch zeigt sich:
Die Herausforderungen sind ähnlich – unabhängig von Branche oder Unternehmensgrösse.
Junge Talente erwarten heute vor allem eines: Sinn, Flexibilität, Transparenz, klare Ziele und eine offene Feedbackkultur.
Darum schaffen wir bei IngCH für unsere Mitglieder Räume und Formate für einen ehrlichen Austausch, neue Perspektiven und gemeinsames Lernen – damit wir voneinander profitieren und gemeinsam vorwärtskommen.
Mehr zur Mitgliedschaft bei IngCH
Heute ist Engineers' Day 2026!
Heute ist Engineers' Day 2026!
Heute findet in der ganzen Schweiz der Engineers’ Day statt – als Teil des internationalen UNESCO World Engineering Day for Sustainable Development.
Unternehmen, Hochschulen und Organisationen öffnen heute ihre Türen und bieten jungen Menschen und der breiten Öffentlichkeit Einblicke in die Welt von Ingenieur-, Tech- und MINT-Berufen und machen Technik erlebbar.
Neu 2026: Heute startet auch die National Conference of Engineers an der Hochschule Luzern (HSLU).
Als Trägerverband wirken wir aktiv am Engineers’ Day mit und unterstützen die Nachwuchsförderung im Ingenieurwesen.

Meitli-Technik-Tage: Mädchen für Technik begeistern
Meitli-Technik-Tage: Mädchen für Technik begeistern
Die Meitli-Technik-Tage bieten Schülerinnen der Sekundarstufe I einen Schnuppertag in technische Berufswelten und in die Informatik. Die Teilnehmerinnen entdecken neue Möglichkeiten, probieren selbst aus und gewinnen Selbstvertrauen für MINT-Berufe.
«Die Meitli-Technik-Tage zeigen jedes Jahr aufs Neue, wie viel Neugier, Begeisterung und Talent in den Mädchen steckt. Gemeinsam mit unseren Partnerfirmen schaffen wir Räume, in denen sie Technik hautnah erleben können. Genau solche Erfahrungen brauchen wir, um mehr junge Frauen für technische Berufe zu gewinnen.»
— Manuela Ingletto-Panzeri, Projektleiterin Tessin
Auch die Medien berichten über das Projekt: Radio Ticino sprach mit Manuela Ingletto-Panzeri über MINT-Förderung und die Bedeutung früher Praxiserfahrungen.
Interview ansehen: https://lnkd.in/eDh7_eJV
Zum Projekt und den Terminen 2026: https://ingch.ch/projekt/meitli-technik-tage/
Die OST stellt sich dem Wandel und stärkt den MINT-Nachwuchs durch Zusammenarbeit
Ab 2026 verstärkt die OST – Ostschweizer Fachhochschule das Partnernetzwerk von IngCH. Prof. Stefanie Graf, Leiterin des Departements Architektur, Bau, Landschaft, Raum, erklärt im Interview, warum wir gemeinsam stärker sind, wie sie politikwissenschaftliche Perspektiven in ihre tägliche Arbeit einbringt und weshalb sinnstiftende Inhalte für junge Menschen bei der Studienwahl entscheidend sind.
Was hat die OST dazu bewegen, Partnerin von IngCH zu werden?
Die Partnerschaft mit IngCH passt sehr gut zu unserem Selbstverständnis als Hochschule. Wir sehen es als gemeinsame Verantwortung von Bildung, Wirtschaft und Verbänden, junge Menschen früh für MINT-Themen zu begeistern.
Als Fachhochschule OST bringen wir dafür eine breite fachliche Perspektive ein – aus den Bau- und Planungsdisziplinen Architektur, Bauingenieurwesen, Landschaftsarchitektur und Raumplanung, aber ebenso aus Informatik und Technikbereichen wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Energie- und Umwelttechnik, Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen. IngCH vernetzt diese Akteure wirkungsvoll. Genau diese Bündelung von Kräften war für uns ausschlaggebend.
Sie selbst haben Politikwissenschaft studiert. Wie prägt dieser Blick Ihre Arbeit im Departement Architektur, Bau, Landschaft, Raum heute?
Mein politikwissenschaftlicher Hintergrund schärft vor allem meinen Blick für Rahmenbedingungen, Macht- und Entscheidungsstrukturen sowie für die Interessen unterschiedlicher Akteure. Im Departement Architektur, Bau, Landschaft, Raum arbeiten wir täglich an der Schnittstelle von Gesellschaft, Wirtschaft und Technik. Politikwissenschaft hilft mir dabei, fachliche Fragen nicht isoliert zu betrachten, sondern sie in grössere institutionelle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge einzuordnen.
Wo sehen Sie die grössten Hebel, um mehr junge Menschen für MINT-Berufe zu begeistern?
Der wichtigste Hebel ist aus meiner Sicht Sinnhaftigkeit. Junge Menschen wollen verstehen, wofür sie etwas lernen und welchen Beitrag sie leisten können. Wenn wir zeigen, dass MINT-Berufe konkrete Lösungen für reale Herausforderungen bieten – sei es bei gesellschaftlichen Zukunftsfragen wie dem nachhaltigen Bauen, Klimaschutz der Integration von künstlicher Intelligenz – steigt die Attraktivität für unsere Berufe. Frühzeitige Einblicke in die Berufswelt, praxisnahe Projekte und Vorbilder spielen dabei eine zentrale Rolle.
Welche Rolle können Hochschulen und Verbände wie IngCH dabei gemeinsam spielen?
Hochschulen und Verbände ergänzen sich ideal. Hochschulen vermitteln Wissen, Methoden und kritisches Denken. Verbände wie IngCH schlagen die Brücke zur Praxis, zur Wirtschaft und zu den Berufsbildern. Gemeinsam können wir Orientierung geben, Rollenbilder erweitern und zeigen, wie vielfältig MINT-Karrieren heute sind.
Was müssen Studierende heute lernen, um morgen relevant zu bleiben – auch mit Blick auf KI und Digitalisierung?
Neben fundierten Fachkompetenzen braucht es vor allem die Fähigkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. KI und Digitalisierung verändern Arbeitsweisen rasant – wichtiger als einzelne Tools sind deshalb Systemverständnis, kritisches Urteilsvermögen und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Studierende müssen lernen, Technologie sinnvoll einzusetzen, ihre Ergebnisse einzuordnen und Verantwortung zu übernehmen.
Wo sehen Sie die grössten Herausforderungen und Chancen für Ihre Hochschule und die Branche?
Die grösste Herausforderung liegt sicher in der Geschwindigkeit des Wandels – technologisch, gesellschaftlich und ökologisch. Gleichzeitig liegt darin eine enorme Chance. Für unsere Hochschule bedeutet das: stärker vernetzt zu denken, Disziplinen zu verbinden und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Die OST lebt die interdisziplinäre Zusammenarbeit und sieht darin einen wichtigen Beitrag zur Innovation.
Interview: Janine Blattner, Projektleiterin IngCH
OST – Ostschweizer Fachhochschule als neues IngCH-Mitglied
OST – Ostschweizer Fachhochschule als neues IngCH-Mitglied
Neues Jahr, neue Partnerschaft: Wir freuen uns sehr, die OST – Ostschweizer Fachhochschule als neue Partnerin von IngCH begrüssen zu dürfen.
Die Wirkung von IngCH entsteht durch die enge Zusammenarbeit mit engagierten Partnerinnen und Partnern. Als neue Partnerin unterstützt die OST unsere Projekte und erweitert unser Netzwerk. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Über die OST – Ostschweizer Fachhochschule
Die OST ist eine dynamische und innovative Hochschule, die mit zukunftsweisenden Impulsen die Ostschweiz stärkt und zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung der Region beiträgt. Sie ist die Fachhochschule der sechs Ostschweizer Kantone sowie des Fürstentums Liechtenstein.
Mit rund 3’800 Studierenden, 1’500 Weiterbildungsteilnehmenden und über 1’000 laufenden Forschungsprojekten in sechs Departementen ist die OST ein zentrales Bildungs- und Innovationsdrehkreuz der Region.

Joyeuses fêtes et merci !
Joyeuses fêtes et merci !
Un grand merci à tous ceux qui nous accompagnent et nous soutiennent. Votre engagement, votre confiance et nos efforts communs rendent notre travail possible. Ensemble, nous renforçons durablement l'enseignement des MINT et faisons bouger les choses.
Nous vous souhaitons de joyeuses fêtes, des vacances reposantes et une bonne année 2026 !
Nous nous réjouissons de notre collaboration au cours de la nouvelle année !
Notre bureau sera fermé du 22 décembre 2025 au 3 janvier 2026. Nous serons de nouveau à votre disposition à partir du 5 janvier 2026.
Cordialement, l'équipe d'IngCH
Lea Hasler allume l'étincelle MINT
Lea Hasler suscite l'intérêt pour les MINT
Notre directrice générale Lea Hasler s'engage sur tous les fronts pour promouvoir la relève. Dans le portrait publié dans le dernier numéro du Schulblatt, elle explique comment nous suscitons l'intérêt des jeunes en âge de choisir leur orientation professionnelle pour les métiers MINT grâce à IngCH, et ce qu'elle souhaite pour la relève de demain en tant que jeune maman.

